SVO-Wasserballer mit Déjà-vu beim 4:26 gegen Rheda-Steinhagen

(gerald) - - Oeynhausen hat den Top-Teams derzeit nichts entgegenzusetzen -

Wie schon im Spiel gegen Löhne kommen die Wasserballer vom Schwimmverein Bad Oeynhausen einfach nicht die Partie. So erleben die Kurstädter im ersten Viertel ein Déjà-vu und verlieren erneut mit 1:9. Damit kann auch diese Partie schon abhakt werden.



Jede Angriff ein Treffer. So lässt sich der erste Durchgang der Partie kurz zusammenfassen. Natürlich sind die Spieler der SGW Rheda-Steinhagen ein Klasse Team. Dies zeigt sich auch daran, dass die Tore von einer Vielzahl von Aktiven erzielt werden. Den Ehrentreffer beim 1:9 im ersten Viertel für den SVO erzielte Gerald Zein in Überzahl.

Nach dem Wiederanpfiff kassierten die Oeynhauser weiter Treffer um Treffer. Der SVO-Torwart, Arne Witschel konnte einem wirklich Leid tun. Beim Stand von 1:11 wurde Christan Rusche per Foul eine gute Torchance genommen. Den fälligen 5-Meter-Strafwurf verwandelte Gerald Zein sicher in die linke obere Torecke. Am Ende ging auch dieses Viertel mit 1:6 an die Gäste zum 2:15 Halbzeitstand.

Angesichts der schwachen Darbietung des SVO-Teams konnte man nur hoffen, dass die SGW Rheda-Steinhagen den Badstädtern nicht über 30 Tore einschenken würden. Nach dem Seitenwechsel dachten die Gäste nicht einmal daran einen Gang runter zu schalten. In Überzahl gelang dann Gerald Zein sein dritter Treffer zum 3:17 Zwischenstand. Doch auch dieser Durchgang ging mit 1:7 an das Team aus Rheda-Steinhagen zum 3:22 Pausenstand.

Im Schlussviertel ließen es die Gäste dann doch etwas ruhiger angehen. Zur Abwechslung konnte Frank Althoff als Torschütze für den SVO ins Protokoll eingetragen werden. Am Ende gewannen die Gäste auch dieses Viertel mit 1:4 zum 26:4 (1:9, 1:6, 1:7, 1:4) Endergebnis. Das Minimalziel, nicht über 30 Treffer zu kassieren, wurde demnach erreicht.

Es spielten: Arne Witschel (Torwart), Gerald Zein (3 Tore), Axel Schmitz, Frank Althoff (1 Tor), Andre Eichhorn, Sascha Weking, Thomas Gries, Christian Rusche, Felix Nieburg und Simon Willer.